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DER ERSTE “TECHNOLOGISCHE NACHMITTAG”, DER VON TAG UND API LECCO GEWÜNSCHT WAR

Am Dienstag, den 13. März fand beim Sitz von API Lecco das erste Treffen statt, das zum rein technischen Thema der Geschichte der Vereinigung mit “Technologischer Nachmittag” eine neue Benennung erhielt. Argumente des Seminars waren die Werkstoffprüfungen und Nicht invasiven Messtechniken: Als Redner haben vier Referenten fungiert, die sowohl aus der Welt der Industrie als auch der Akademiker stammten. So entstand ein Augenblick, der gewollt als Austausch und Bereicherung zwischen beiden Umfeldern verstanden wurde.

Die Initiative für diese Konferenz wurde eben bei TAG ins Leben gerufen: Bei einer Überlegung wurde uns bewusst, dass bei den Unternehmen des uns umgebenden Gebietes oft das Bewusstsein möglicher Lösungen fehlt, die verfügbar sind, um “Alltagsprobleme” anzugehen. Hier setzte die Idee an, einer Vereinigung des Gebiets wie API Lecco sowie dem eigenen Start-up ApiTech einen Nachmittag zum Vertiefen dieser Thematiken anzubieten – die Initiative wurde auch prompt und mit Begeisterung angenommen.

DAS ZUSAMMENTREFFEN VON FORSCHUNG UND INDUSTRIE

So entstand die Idee vom ersten “technologischen Nachmittag”, einer Art von “Format”, das man von nun an zu wiederholen und auszubauen gedenkt, um den realen Erfordernissen der Unternehmen des Gebiets entgegenzukommen. Die mit dem ersten Treffen erhaltene Reaktion war zweifelsohne positiv: Mehr als dreißig Teilnehmer, die sich auf Ingenieure und technische Figuren der Unternehmen des Gebiets aufteilten, haben sich voller Interesse am Seminar beteiligt. Es bestehen alle Voraussetzungen, um diese Linie weiter zu beschreiten.

Das Thema dieses ersten Treffens war von unserem Mitarbeiter Flavio Vendramin, einem Fachmann und Experten beiWerkstoffprüfungen vorgeschlagen worden: “In der allgemeinen Vorstellung sind die Werkstoffprüfungen eine Menge von Untersuchungsmethoden, die nur mit Nischensektoren, wie z. B. der Luftfahrt zu tun haben: Ich habe mir bei der Organisation dieses Treffens die Aufgabe gestellt, die Kenntnis dieser Methoden zu verbreiten, die tatsächlich für die Lösungen viel umfassenderer Probleme nützlich sein können… um dies zu tun, muss man sich dieser Gelegenheit jedoch bewusst sein!”.

Einige Fotos der Beiträge der vier Redner des “Technologischen Nachmittags”

DIE THEMEN DES “TECHNOLOGISCHEN NACHMITTAGS”

Und folglich entstand so der Anstoß, um die Tagung zu organisieren: Von industrieller Seite gab es neben dem Beitrag von Vendramin, der die Techniken von Eindringmittel und Ultraschall vertieft hat, auch die wichtige Teilnahme von Dott. Luigi Merletti, dem Präsidenten von CFE-CND (Centro Addestramento ed Esami CND; Werkstoff-Schulungs- und Prüfungszentrum) und bis Dezember 2017 auch von ITANDTB (Italian Aerospace Non Destructive Testing Board).

In seiner Rede hat Dott. Merletti die extreme Wichtigkeit der Werkstoffprüfungen unterstrichen, die oft banalisiert oder als Routinetätigkeit mit geringer Aufmerksamkeit mit potentiell katastrophalen Ergebnissen geleitet werden. Speziell hat er dann die Techniken der Radiographie und computerisierten axialen Tomographie vertieft, die sich vom medizinischen bis zum industriellen Bereich schnell verbreiten.

Von der akademischen Welt sind dagegen zwei Beiträge angeboten worden: Der erste von Dott. Marcello Campione, einem Dozenten der Physik der Materie bei der Universität Bicocca von Mailand. Er vertiefte das Thema der Abhörgeräte mit Zwangs-Scannen. Diese Technik ermöglicht, “den Takt eines Atoms zu hören”. Das zweite Thema wurde dagegen von Dott. Marco Tarabini, einem Dozenten von Experimentellen Messungen und Techniken beim „Politecnico“ von Mailand vorgeschlagen. Er hat in seiner Rede von den Neuheiten erzählt, die auf 2D- und 3D-Ebene mithilfe von Sichttechniken vorhanden sind.

Wir von TAG freuen uns, dass unsere Initiative den erhofften Erfolg erzielt hat und vertrauen darauf, dass dieser Schritt im Hinblick auf eine immer engere Zusammenarbeit und Teilung der Kenntnisse zwischen den verschiedenen Parteien der erste einer langen Serie ist. Wir freuen uns auch, dass sowohl API Lecco als auch die akademischen Realitäten des Gebietes unmittelbar auf unsere Anregung reagiert haben: Wir sind seit jeher davon überzeugt, dass man gemeinsam weit kommt und es ist eine Freude zu sehen, dass diese Ansicht geteilt wird.

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